Wenn ein Mensch intensivmedizinische Unterstützung braucht, stehen Familien oft unter großem Druck. Viele Fragen müssen schnell geklärt werden, häufig direkt nach einem Klinikaufenthalt.

Intensivpflege zu Hause kann ein Weg sein, Sicherheit, fachlich verlässliche Versorgung und das vertraute Umfeld miteinander zu verbinden. 

Was Intensivpflege zu Hause bedeutet

Intensivpflege zu Hause richtet sich bei Pro-Viva an Menschen mit einem hohen medizinischen Unterstützungsbedarf, die in ihrer vertrauten Umgebung versorgt werden sollen. Dazu gehören insbesondere die 1:1-Versorgung von schwerstmehrfachbehinderten Menschen im häuslichen Umfeld sowie medizinisch oder pflegerisch geprägte Begleitungen in besonderen Situationen. Auch die Begleitung von Kindern mit Diabetes im Schulalltag gehört bei Pro-Viva zu den Bereichen, in denen engmaschige medizinische oder pflegerische Unterstützung Teil der Versorgung sein kann. Dabei geht es um fachlich sichere Pflege, kontinuierliche Beobachtung und eine Versorgung, die den Alltag für Betroffene und Angehörige so stabil wie möglich macht. Pro-Viva bietet in diesem Bereich keine Versorgung mit Beatmung oder Trachealkanülenmanagement an.

  • Fachlich sichere Versorgung im eigenen Zuhause
  • Mehr Orientierung und Entlastung für Angehörige
  • Enge Zusammenarbeit mit Kliniken und Überleitungsmanagement
  • Klare Ansprechpartner und strukturierte Begleitung

Für wen Intensivpflege zu Hause geeignet sein kann

Diese Form der Unterstützung kommt für Menschen infrage, die im Alltag eine engmaschige medizinisch-pflegerische Begleitung brauchen, ohne dass eine Beatmung oder Trachealkanülenversorgung erforderlich ist. Das betrifft bei Pro-Viva insbesondere schwerstmehrfachbehinderte Menschen mit 1:1-Versorgungsbedarf im häuslichen Umfeld sowie besondere Konstellationen, in denen medizinische oder pflegerische Unterstützung eng in den Alltag eingebunden werden muss. Dazu kann je nach individueller Situation auch die Begleitung von Kindern mit Diabetes im Rahmen der Schulbegleitung gehören. Wichtig ist immer eine individuelle Einschätzung, eine gute Abstimmung mit den behandelnden Stellen und eine klare, verlässliche Organisation der Versorgung.


So wird Intensivpflege organisiert

Gerade bei der Intensivpflege ist ein strukturierter Übergang besonders wichtig. Gemeinsam mit Kliniken, Überleitungsmanagement und Angehörigen besprechen wir, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, wie die Versorgung vorbereitet wird und welche Schritte als Nächstes anstehen. Unser Ziel ist, Sicherheit zu schaffen und Familien in einer oft sehr belastenden Situation nicht allein zu lassen.

Jetzt zur Intensivpflege beraten lassen

Wenn Sie sich mit der Frage beschäftigen, ob Intensivpflege zu Hause möglich ist, sprechen Sie uns an. Wir beraten verständlich, ruhig und mit einem klaren Blick auf die nächsten Schritte.